Kali Sykia: Unterschied zwischen den Versionen

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In Folge eines Überfalls der Guerilla-Gruppe [[Bandouvas]] auf eine deutsche Patrouille wurde der Ort Anfang Oktober 1943 zerstört und 13 Einwohner, 12 Frauen und ein Mann aus Kali Sykia und Rodakino, ermordet. Sie verbrannten lebendig in ihren Häusern.
 
In Folge eines Überfalls der Guerilla-Gruppe [[Bandouvas]] auf eine deutsche Patrouille wurde der Ort Anfang Oktober 1943 zerstört und 13 Einwohner, 12 Frauen und ein Mann aus Kali Sykia und Rodakino, ermordet. Sie verbrannten lebendig in ihren Häusern.
 
   
 
   
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Aktuelle Version vom 25. April 2009, 03:00 Uhr

Kali Sykia, Gedenkstätte
Kali Sykia, Denkmal

Der Ort

Kali Sykia, (gr. Καλή Συκιά, "Guter Feigenbaum") ehemals in der Eparchi "Agios Vasileos", heute zugehörig zur Gemeinde (Dimos) Finikas in der Präfektur (Nomos) Rethymno.

Der Ort liegt 2 km westlich des Eingangs zur Kotsifou-Schlucht, die südlich in Richtung Plakias führt.


Was geschah

In Folge eines Überfalls der Guerilla-Gruppe Bandouvas auf eine deutsche Patrouille wurde der Ort Anfang Oktober 1943 zerstört und 13 Einwohner, 12 Frauen und ein Mann aus Kali Sykia und Rodakino, ermordet. Sie verbrannten lebendig in ihren Häusern.

Diese Morde wurden ausgeführt von dem berüchtigten "Jagdkommando Schubert" [1]


Einzelnachweise

  1. Eberhard Rondholz, Neue Rheinische Zeitung vom 25. April 2009: "Jagdkommando Schubert"