Diskussion:Schubert

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> In einer anderen Quelle ... fand ich, daß für das Jagdkommando griechisch-sprachige italienische Soldaten angeworben wurden <

Wer ist "Ich"? Welche Quelle?

--Wo 18:53, 23. Okt. 2007 (CEST)

'Ich' und Quelle

'Ich' bin ich --Deja 19:23, 23. Okt. 2007 (CEST) Kannst Du auch in der Versionsgeschichte sehen. Und das mit der 'anderen Quelle' ist jetzt blöd, das hab ich nämlich im Mai geschrieben und erinnere mich jetzt nicht mehr. In Zukunft schreib ich sowas auch lieber auf die Diskussionsseite, und nenne 'andere' Quellen, versprochen :-) --Deja 19:23, 23. Okt. 2007 (CEST)


Gesammeltes

Link: Neue Rheinische Zeitung, 22.Mai 2007: "Jagdkommando Schubert" http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=10184

Zitat aus diesem Artikel, zur Zerstörung des Dorfes Chortiatis (auf dem griech. Festland):

"Mit der Ausführung beauftragt wurde der bereits durch seine Bestialität bei so genannten "Sühnemaßnahmen" auf Kreta übel beleumundete Feldwebel Fritz Schubert. Das so genannte "Jagdkommando Schubert", das sich zum großen Teil aus extra für solche Zwecke rekrutierten griechischen Kriminellen in Wehrmachtsuniform zusammensetzte, hatte nicht etwa (wie der Name der Einheit glauben machen könnte) mit der Verfolgung von Widerstandskämpfern zu tun. Seine Aufgabe war, Angst und Schrecken unter der Bevölkerung zu verbreiten. Und die Wehrmachtsführung ließ der Schubert-Bande bei der Wahl der Mittel freie Hand, ganz im Sinne eines berüchtigten Führerbefehls, bei der Bekämpfung des Widerstandes zu den brutalsten Mitteln auch gegen Frauen und Kinder zu greifen. Dabei wussten die "Schubertianer", dass der Führerbefehl ein Strafverfolgungsverbot enthielt, was auch immer die Täter anstellten."

In einer anderen Quelle ... fand ich, daß für das Jagdkommanda griechisch-sprachige italienische Soldaten angeworben wurden.

Griechische Bezeichnung für das Jagdkommando: 'Oi Schuberaioi' oder auch 'Oi Schuberítes'.

"Der Befehlshaber des Massakers, Fritz Schubert, reiste 1947, eventuell auf der Suche nach verstecktem Raubgut, durch Griechenland. Er wurde erkannt und wegen vielfachen Mordes, begangen von Kreta bis Mazedonien, zum Tode verurteilt. Er wird am 22. Oktober 1947 im Gefängnis in Thessaloniki erschossen."

Quelle: [1]


Aus Beevor:

S.281: At the beginning of June (1943) Schubert, the counter-espionage chief who took over from Hartmann, decided to play the role of free-roving stool pigeon himself. He wen to Koumaram above Asi Gonia, with 4 of his renegade Cretans, and pretended to be an English officer newly arrived from Cairo. A trusting boy told them all about the English in the area but at the last moment, when they asked to be let to the English base, he became suspicious, They seized him as he tried to run away and shot him on the spot. Neighbours heard the report and began to appeas, Schubert and his accomplices, althoug armed, gled to fetch reinforcements, such was their fear of the villagers' anger.


Astynomia Poleon Kentron Allodapon Peiraios Ypiresia Pliroforion Dimios Kritis kai Makedonias Fritz Schubert Lochias Germanikou Stratou Synelifthi en Peiraioi ypo ton psevodynomn Konstantinidis Takis tin 5-9-45 Katadikasthi kai ektekesthi tin 22-10-47

Stadtpolizei Ausländerzentrum Piräus Informationsdienst Mörder von Kreta und Makedonien Fritz Schubert Lochias des deutschen Militärs Verhaftet unter dem Decknamen Takis Konstantinidis am 5.9.1945 in Piräus

Plakat im Museum Galatas, Kreta